Die Assassine (2011)
von Joshua Palmatier

Originaltitel: The Skewed Throne
Verlag: Bastei Lübbe
Seitenanzahl: 384

ISBN-10: 3404206304
ISBN-13: 978-3404206308

In den Palästen und Hallen Amenkors herrscht trügerischer Friede. Doch in den Gassen der Unterstadt leben die Menschen in bitterer Armut. Als obdachlose Waise hat Varis gelernt zu kämpfen. Dabei hilft ihr ihre besondere Gabe: Sie kann die wahre Natur der Menschen sehen. Eines Tages tritt ein Meister-Assassine an sie heran und bietet ihr Arbeit an. Varis soll für das Gute töten. Doch was soll sie tun, wenn sie erkennt, dass selbst in den Guten das Böse wohnt?
Varis wird in den Slums von Amenkohr groß – oder besser: Sie überlebt! Anders kann man es nicht nennen, sie schlägt sich mit Diebstahl durch die Tage, um einen Apfel oder ein Stück Brot essen zu können.
Das Leben im Siel ist für alle hart.
Plötzlich lernt sie den Gardisten Erick kennen, er lernt ihr Kampftechniken und setzt sie ein, um Menschen zu finden, die laut der Regentin abtrünnig wurden und den Tod angediehen bekommen.

Irgendwann kommen Varis Zweifel, ob die Regentin und der geisterthron immer Recht hat. Als dann noch ein Verrat an sie geschieht, flüchtet sie in das wahre Amenkohr. Dort versucht sie sich durchzuschlagen und lernt einen Händler kennen, der sie als Leibwächterin einsetzt. Denn es tobt ein Krieg der Händler.

Am Ende wird einiges aufgelöst, aber ich habe immer noch Fragen, die wahrscheinlich in den nächsten beiden Teilen aufgelöst werden sollen.
Einzig hat mich enttäuscht, kine Auflösung für Varis Fähigkeit des Eintauchen in des Flusses zu bekommen. Es wurde so viel darüber geschrieben, da hätte ich mir schon gewünscht, mehr davon zu erfahren.

Der Autor hat hier alles so gut beschrieben, dass ich wirklich in den engen Gassen und im Palast mit dabei war.
Alles lies sich total flüssig lesen und die Handlung ist schlüssig.

Mein Fazit:

Auf jeden Fall will ich wissen, wie es weiter geht und werde mir auch die beiden nächsten Teile der Triologie zulegen.

Advertisements