Produktinfos

Lübbe Audio
Hörbuch, bearbeitet
6 CDs, 471 Minuten
Ersterscheinung: 18.02.2011
ISBN: 978-3-7857-4453-6

http://www.luebbe.de/Hoerbuecher/Frauen/Details/Id/978-3-7857-4453-6

Klappentext

Neuseeland 1875: Vor Matariki liegt ein verheißungsvolles Leben. Sie ist Halb-Maori, Tochter der Einwanderin Lizzie und dem Maori-Häuptling Kahu Heke. Matariki wandelt mit Leichtigkeit in beiden Welten. Doch dann droht sie zum Spielball des Schicksals zu werden: Kahu Heke plant, das an die Europäer verlorene Land zurückgewinnen, und dazu bedient er sich seiner Tochter als Priesterin und Kriegsgöttin. Er sendet zwei Getreue nach Dunedin, um seine Tochter auf die Nordinsel zu »holen« …
Im Schatten des Kauribaums ist der zweite Teil von Sarah Larks farbenprächtiger Kauri-Trilogie!

Zum Inhalt

Dieser zweite Band grenzt an den ersten nahtlos an.
Lizzie und Michael haben ihr gemeinsames Glück gefunden und leben  mit der Tochter von Lizzie und Kahu Heke : Matariki. Dann wird Matariki von ihrem Vater entführt. Ihr gelingt it dem Maori Kupe die Flucht.

Immer weiter wird die Saga über Kupe und Matariki erzählt und da gibt es einige Wirrnsse und Irrungen. Kupe liebt Matariki, aber diese will einen anderen – ist er auch der Richtige für sie? Ihre Eltern stellen sich gegen eine Heirat.

Ganz anderen eigenen Problemen muss sich Heather stellen, sie ist auf der Suche nach sich selbst und geht ganz eigene, neue Wege.

Neu hinzu kommt eine irische Familie, die sehr eigen ist und für bange Stunden sorgt, für Aufregung und von einem Schicksalsschlag zum nächsten kommt.

Meine Meinung

Sarah Lark verknüpft hier die Saga zwischen ihren fiktiven Familien mit de Geschichte Neuseelands, seinen Bewohnern – den Maori – von Aufstand und Anpassung. Und das gelingt ihr wirklich gut. Zu keiner Zeit fand ich die Geschichte langweilig, was auch die Erzählerin Dana Geissler zu verdanken ist.

Fazit

Für alle, die Sarah Lark mögen, oder aber Neuseeland bekommen mit diesen Romanen der Autorin ein großes Kopfkino und ein wunderbares Werk.  Die Geschichte hat eine Tiefe, die man lieben muss.

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