Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Knaur (9. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426503727
  • ISBN-13: 978-3426503720

 

Klappentext

Was wäre, wenn Sie die Erinnerung an die schlimmsten Ereignisse Ihres Lebens für immer aus Ihrem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schiefginge? Viel mehr als der Splitter, der sich Marc Lucas in den Kopf gebohrt hat, schmerzt ihn die seelische Wunde – denn seine Frau hat den Autounfall, an dem er die Schuld trägt, nicht überlebt. Da hört Marc von einem psychiatrischen Experiment, das ihn von der quälenden Erinnerung befreien könnte. Nach dem ersten Test jedoch beginnt ein Alptraum: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein anderer Name steht an der Tür. Und dann öffnet ihm seine hochschwangere Frau …

 

Meine Meinung

Marc Lucas hat durch einen tragischen Unfall seine Frau und seinen ungeborenen Sohn verloren. Er selbst wurde verletzt und ist in ständiger behandlung bei seinem Schwiegervater Constantin, der selbst Arzt ist und Besitzer einer Klinik.
Bei einem dieser Arztbesuche entdeckt Marc eine Zeitung mit der Werbung einer Klinik – dort wird angeboten, schlechte Erinnerungen zu löschen.
Marc hört sich alles genau in der Bleibtreu Klinik an, entscheidet sich dann aber dagegen.
Doch als er wieder nach hause fährt, ist alles anders, seine Wohnung geht nicht auf, dann steht seine tote Frau in der Tür, erkennt ihn aber nicht.
Sein Büro ist von jemand anders besetzt, auch der erkennt Marc nicht.

Es beginnt eine Hatz für Marc, um zu finden, wer er ist, was ist wahr – was ist erfunden.
Ist seine Frau wirklich tod?

Es ist eine rasante Fahrt quer durch die Stadt auf der Suche nach der Wahrheit. Er begegnet Menschen, wo er nicht weiss, kann er ihnen trauen oder nicht. Er begegnet seinem Bruder Benny, den er in die Psychatrie gebracht hat, der ein Problem mit der Türsteher Mafia, insbesondere dem Boss Valka hat. Auch Benny hat seine eigenen Probleme und diese kreuzen sich irgendwann.

Das Buch war wieder ein rasanter Thriller von herrn Fitzek und ich kann den nur weiter empfehlen.
Jeder sollte auf jeden fall mal einen Fitzek gelesen haben – bei mir wird es keinesfalls der letzte gewesen sein!

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