Autor: David Gray
Titel: Sherlock Holmes – Eine Studie in Angst Teil 1
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Erschienen: 30. März 2013
ISBN-10: 1484000587
ISBN-13: 978-1484000588
Seiten: 108 Seiten  
Einband: Taschenbuch
Serie: Eine Studie in Angst Teil 1
Preis: 4,97 Euro

Klappentext

 

Bei der Recherche zu einem Buch über den Irischen Unabhängigkeitskampf stößt der Autor David Gray in London auf ein geheimes Dossier, das Originalaufzeichnungen Doktor Watsons enthält. Der Doktor hat darin drei Abenteuer seines Freundes Sherlock Holmes geschildert, die bisher nie veröffentlicht wurden. In der ersten der drei Geschichten, die sich in jenem Dossier befinden wird Sherlock Holmes von seinem Bruder Mycroft gebeten, sich des Falles von Sir Archibald Pennyworth anzunehmen, der glaubt in seinem neuen Stadthaus vom Geist einer grausamen Mörderin heimgesucht zu werden. Doch was zunächst wie ein etwas skurriler Routinefall aussieht, entpuppt sich rasch als ein gefährliches Katz- und -Mausspiel, bei dem der Jäger zum Gejagten wird. Ein alter Familienschmuck, ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit, ein undurchsichtiger Hypnotiseur und der wohl beste Schütze des Empires – sie alle sind auf diese oder jene Weise in den verzwickten Fall verwickelt…

 

Meine Meinung

Ich gebe zu: Ich war eher skeptisch, als ich hörte, dass sich ein Autor an neue Sherlock Holmes Geschichten wagte. Ich liebe diese von Doyle und habe fast alle gelesen. Kann dem jemand noch gerecht werden?

Und ich wurde positiv überrascht.
Hier wird eine Detektivgeschichte erzählt, die jeden „alten“ Holmes Roman das wasser reichen kann.
Dr. Watson und Sherlock Holmes wurden auch hier dargestellt, wie sie jeder Holmes Fan kennt. Ich war von den ersten Seiten bis zum Schluss begeistert und kann dieses Buch nur weiter empfhelne.
Gerade wer die klassischen Holmes Geschichten kennt und liebt, wird auch diese mögen! Und wer sie nicht kennt: Ihr müsst die lesen!

Nun bin ich sehr auf den Folgeband gespannt, denn zu Ende ist die Geschichte leider noch nicht und der Autor lässt uns nun zittern, wer nun eigentlich der Mörder ist, der sein Spiel mit Sherlock Holmes spielt.

Fazit

Ein klassisch aufgebaueter Detektivfall, von einem scheinbar banalen Problem ausgehend, der doch sehr intensiv wird!

Vielen Dank

…an David Gray, dass ich dieses Rezensionsexemplar lesen durfte!

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