Autor: Krystyna Kuhn   
Titel: Das Tal – Die Entscheidung
Serie: Das Tal (Band 8)
Verlag: Arena 
Erschienen am: November 2013    
ISBN-10: 3401067281 
ISBN-13: 978-3401067285   
Seitenzahl: 264
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre   
Ausgabe: Broschiert
Preis: 9,99 €

Nur wenige Stunden bleiben und nur zu acht können sie verhindern, dass sich das Böse in der Welt ausbreitet. Katie, Robert, David und die anderen müssen ins Herz des Tals gelangen, um es zu stoppen und das Geheimnis zu entschlüsseln. Während die Studenten das Undenkbare auf sich nehmen, stürzen immer dramatischere Katastrophen die Kontinente ins Chaos. Und als sie Hilfe von unerwarteter Seite bekommen, stehen die Freunde am Ende vor der entscheidenden Frage: Kann nur Vertrauen alles retten?

Das große Finale ist da! Und ich wurde etwas enttäuscht – schade.
Aber mal von Anfang an:
Sie haben dem Tal getrotzt, bis zum Schluss: Katie, Julia, Robert, Chris, Ben, Debbie, David und Rose. Sie steigen aus dem Bus, der sie aus dem Tal evakuieren soll und stellen sich nun ihrer letzten Entscheidung dem Tal. Die restliche Welt geht langsam an Naturkatastrophen zu Grunde und nur sie sind auserkoren das Ende der Welt zu stoppen. Denn der Ursprung dessen liegt im Tal. Schon das alles fand ich ziemlich mysteriös, und nicht gerade passend zu der ganzen Geschichte, wie sie mal begonnen hat.

Nachdem die acht Jugendliche soweit voran kommen, kommen sie dem Geheimnis langsam auf die Spur, denken sie zumindest.

Alles in allem war auch hier die komplette Auflösung des Rätsels nur unzureichend. Ich fand das an den Haaren herbei gezogen und irgendwie nicht wirklich passend. Ausserdem hat auch das Ende noch viele Fragen für mich offen gelassen.

Alles in allem war ich doch etwas enttäuscht. Die Serie begann mit der Season 1 so toll und viel versprechend, flachte dann in Season 2 mehr und mehr ab. Schade – da war echt mehr Potenzial drin!
Ich denke, die Autorin hat sich hier zu sehr auf das mysteriöse berufen, ich denke, mit ein wenig mehr realen wäre das viel besser geworden!

Verworren, unverständlich – enttäuschend. Das sind wohl die drei Worte, mit denen ich das Ende dieser Geschichte beschreiben würde. Ich wollte unbedingt wissen, wie es zu Ende geht, aber hätte eigentlich nach der ersten Season das Ganze schon beenden sollen. Schade, da hätte man doch mehr daraus machen können.

 
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