Buchgewinn von vorablesen.de

Zum Inhalt:

Warum kann ich, Anna Maria Elisabeth Rogner, nicht einfach nur ein
bisschen mehr normal und ein bisschen weniger oberangsthasenmäßig sein?
Ich habe nämlich Angst vor so ziemlich allem – das heißt, eigentlich
gibt es fast nichts, wovor ich nicht Angst habe, um genau zu sein. Wobei
– vor zu teuren Therapiesitzungen habe ich keine Angst. Und vor
Sonnenblumen auch nicht. Und vor Dreifach-und-Doppelsprüngen auf dem Eis
schon gar nicht! ABER: ja, es ist tatsächlich so! Seit der Geschichte
mit dem Baby habe ich definitiv Angst vor der Liebe und somit auch vor
Matts, der mein Leben gerade ziemlich durcheinander wirbelt. Sieben
erstaunliche Angstbewältigungsaufgaben hat er mir gestellt, dieser
eigenartige Profisportler. Sieben Aufgaben, mit denen ich mich auf die
Suche nach mir selbst begebe – und letztendlich auch auf die Suche nach
dem Mann, den ich liebe…

Meine Meinung:

Ich hab mich irrsinnig gefreut, das ich das Buch gewonnen hatte. Hab
es natürlich auch zeitnah gelesen, aber die Rezension bekam ich einfach
nicht gechrieben. Dabei fand ich das Buch einfach nur toll. Anna ist mir
von Anfang an sympathisch, zwar etwas zu naiv und zu ängstlich, denkt
man am Anfang. Doch man lernt sie nach und nach kennen und noch mehr
lieben, einfach ein sypmathisches Mädchen von nebenan. Sie lernt bei
ihrer Großmutter ihren Traummann kennen und später dann auch lieben. Die
Aufgaben, die Matts ihr stellt helfen ihr wirklich dabei, ihre Angst zu
bewältigen. Matts ist einfach ein Traumann, manchmal ein bisschen zu
perfekt, sodass es schon unrealistisch ist, aber gut. Das ist das einzig
negative, da sich über das Buch schreiben kann. Der Schreibstil gefällt
mir, er ist einfach gehalten und totale österreichische Alltagssprache,
ich liebe den Stil. Aus meiner Sicht eine absolute Leseempfehlung!

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