Liebe Leserinnen, liebe Leser,

meine Rezension am heutigen Freitag behandelt das Buch:

 

Oma, die Nachtcreme ist für 30-Jährige!

 

Der Titel ist ja schon mal mehr als geil, und auch das Thema ist interessant. Also habe ich die Seiten, die mir von dem Buch zur Verfügung gestellt wurden, mit großer Neugierde gelesen.

 

Kurze Informationen zu diesem Buch:

Erscheinungsdatum in Deutschland: 01.12.2017

Verlag: Ullstein

Seitenzahl: 256 Seiten

ISBN-Nummer:  978-3-548-37775-9

Das Buch ist als Taschenbuch erschienen und kostet im deutschen Buchhandel 10 Euro.

Natürlich kann es auch als E-Book gekauft werden.

 

Über die Autorin:

Anja Flieda Fritzsche, in Rosenheim geboren, wuchs im Inntal auf. Sie ist als Kommunikationsdesignerin tätig und arbeitete für InStyle, BRAVO und People. Sie lebt mit ihrem Partner in München.

 

Die Handlung: Aus dem Leben einer Oma

Die Ich-Erzählerin  Anja berichtet von ihrer Oma, die unterdessen das stolze Alter von 107 Jahren erreicht hat. In den 1990er-Jahren war die Oma über 80 Jahre alt, aber noch erstaunlich fit. Sie reiste gerne nach Spanien – was sie auch noch mit 90 Jahren machte.

Die Familienmitglieder holten sich Erholung bei Oma und wurden von Oma verwöhnt. Die Oma feierte den 100. Geburtstag – und auf einmal bekam sie gesundheitliche Probleme, die ihre Angehörigen doch ernster nahmen. Auf einmal stellte sich die Frage: Die Oma braucht eine neue Herzklappe – soll sie sich in diesem Alter überhaupt noch operieren lassen?

Die Oma wagte es – und ließ sich mit 101 Jahren operieren. Die Autorin schildert auf sehr lebendige Art in Dialogen, wie die Oma untersucht wird vor der Operation.

Die Oma verkraftete die Operation sehr gut – und feierte mit ihren Lieben den 102. Geburtstag.

 

Meine Meinung:

Ich hatte mich bei Vorablesen.de für das Buch beworben. Leider flog ich bereits vor der Verlosung aus dem Lostopf. Der Grund ist, dass ich Anfang 2016 mit einigen Rezensionen stark im Rückstand war. Die Rezensionen habe ich im Frühjahr 2016 nachliefern können und darüber auch mit dem Team von Vorablesen.de korrespondiert. Mein „Vergehen“ von damals dürfte also erledigt sein.

Leider aber wird mir das Vergehen von damals immer wieder vorgehalten. Diese Seite ist auf ewig nachtragend… Und so flog ich auch vor der Verlosung von „Oma, diese Nachtcreme ist für 30-Jährige“ aus dem Lostopf.

Meine Rezension gründet sich also lediglich auf die Leseprobe – also die Seiten, die im Internet zum kostenlosen Lesen zur Verfügung stehen.

Ich habe beim Lesen gemerkt: Das Buch ist nette Lektüre für zwischendurch. Es entspannt, es stimmt heiter. Die Oma und ihre Familie sind sehr sympathisch. Sie plaudern, sie wälzen Erinnerungen, sie freuen sich an der Gemeinschaft, sie haben Spaß.

Manchmal wird mir hier zu viel geplaudert. Aber das ist ja Geschmackssache.

Das ist ein Buch, das man gerne liest – und auch gerne verschenkt. Sicherlich landet es auf einigen Gabentischen zu Weihnachten.

Ich vergebe drei von fünf Sternen und empfehle die Leseprobe weiter.

Ich werde unserer Bücherei hier im Ort empfehlen, das Buch anzuschaffen. Sollte ich es auf diese Weise ausleihen können, werde ich diese Rezension auf jeden Fall erneut bearbeiten!

 

 

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