(Rezi von Adelheid) 3 Tage in Bonn – oder: Wer Bonn besucht, sollte dieses Buch kaufen

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Vom 20. bis 23.05.2017 habe ich die Stadt Bonn besucht. Davor war ich schon einige Male in Bonn gewesen, allerdings war das schon länger her.

Deswegen war ich froh, als ich in dem Buch- und Zeitschriftenladen am Bonner Hauptbahnhof das Buch

3 Tage in Bonn

Ankommen. Einchecken. Losgehen…

entdeckte.

Dieses Buch kaufte ich sofort! Ob es mir während meines Aufenthalts in Bonn im Mai 2017 geholfen hat, liest man jetzt.

 

 

Kurze Informationen zum Buch „3 Tage in Bonn“

Verlag: BKB-Verlags-GmbH

Seitenzahl: 72 Seiten

Das Buch erschien in Deutschland 2013 mit der ISBN-Nummer 978-3940914477,

2015 erschien eine überarbeitete Ausgabe des Buches. Genau diese Ausgabe habe ich am 20.05.2017 in Bonn gekauft.

Das Buch kostet in den Buchhandlungen in Bonn 4,95 Euro.

 

 

Wer hat das Buch geschrieben?

Interessanterweise finde ich keinen Autorennamen, sondern lediglich, dass das Buch von Brigitte Hintzen-Bohlen herausgegeben wurde.

Wer Frau Brigitte Hintzen-Bohlen ist, verrät mir das Buch nicht. Deswegen habe ich im Internet recherchiert und fand heraus, dass Frau Hintzen-Bohlen bereits einen Reiseführer über Rom verfasst hat, der sich mit der dortigen Kunst und Architektur sehr gut befasst und bei Amazon.de bestens bewertet wurde.

 

Äußere Vorteile des Buches

Dieses Buch wiegt gerade mal 108 Gramm – ist also ein Leichtgewicht in jeder Handtasche.

Mit 10,7 Zentimetern Breite und 18,5 Zentimetern Länge weist es Taschenbuchformat auf. Und es ist gerade nur 4 Millimeter dick.

Das Buch hat einen Hochglanzeinband mit einigen Fotos. Das lässt es besonders wertig erscheinen.

Das Buch ist bebildert – jede Seite weist Fotos auf neben informativen Texten. Die Seiten sind fest und stabil – natürlich soll man jetzt nicht daran zerren oder reißen, sondern das Buch so pfleglich behandeln, wie man andere Bücher auch behandelt.

Vorne im Buch gibt es einen Stadtplan vom Zentrum, den man ausklappen kann. Hinten in einem weiteren Plan, den man aufklappen kann,  ist das Busnetz von Bonn und Umgebung abgebildet. Das ist ziemlich klein gestaltet – und, um das alles entziffern zu können, braucht man auf jeden Fall eine Lesebrille!

Die Schrift ist etwas klein – aber man kann sich ja auch eine Lesebrille mitnehmen, wenn man in Bonn unterwegs ist. Wäre die Schrift größer, wäre ja dann auch das Buch dicker und schwerer. Und genau das will und soll es ja nicht sein.

 

 

Der Inhalt

Das Buch hat mehrere Kapitel – beispielsweise eines, das die Besucher Bonns willkommen heißt. Weiterhin ein Kapitel, in dem es kurze Informationen über Bonn gibt.

Wen geschichtliche Daten interessieren, der findet ganz hinten im Buch zwei Seiten mit Bonner Geschichte, kurz gefasst.

Für Besucher, die drei Tage in Bonn weilen, gibt es für jeden Tag Vorschläge, was sie unternehmen können.

Als Service gibt es Angaben, wo man übernachten kann, wo man gut essen und trinken kann, wohin man ausgehen kann, welche kulturellen Highlights Bonn bietet und so weiter.

Natürlich nennt das Buch nicht alle Hotels und Restaurants von Bonn, sondern es trifft eine Auswahl. Es nennt die Hotels und Restaurants, die es am besten findet.

Genauso verhält es sich mit den Läden in Bonn. Im Kapitel „Einkaufen“ sind nur wenige Geschäfte erwähnt. Aber als Tourist geht man sowieso in die Innenstadt, die vom Bahnhof aus nicht weit entfernt ist. Mit Hilfe eines Stadtplans kann man die wichtigen Einkaufsstraßen mit vielen interessanten Läden selbst finden.

Ein alphabetisches Register ganz hinten im Buch gibt die Möglichkeit, schnell bestimmte Dinge oder Plätze oder Events zu finden. Beispielsweise das Rathaus oder das Bundeskanzleramt.

 

 

Meine Erfahrungen mit diesem Buch und meine Meinung dazu

Ich habe dieses Buch sehr gerne verwendet. Es passte gut in meine Handtasche. Schon auf dem Weg ins Hotel kam ich an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei, die ich direkt in dem Buch nachschlagen konnte.

Ab Seite 9 wird ein Stadtrundgang beschrieben, der 2,5 Stunden dauert und bei dem man wichtige Sehenswürdigkeiten besuchen kann. Beispielsweise das Sterntor. Es ragt zwischen all den modernen Geschäften in der Fußgängerzone heraus. In dem Buch „3 Tage in Bonn“ ist ein Farbfoto des Sterntors vorhanden und auch eine Beschreibung darüber. Das Sterntor ist – in meinen Worten – eine Burg mit einem Tor, die im Warenverkehr aus der Stadt Aachen eine Rolle spielte.

Am Sterntor kam ich vorbei, wenn ich zu Fuß ins Hotel ging, am „Alten Rathaus“ nicht. Auch das ist ein Gebäude in der Innenstadt mit einer auffälligen weißen Fassade. Ich bin auch die große Treppe hinaufgestiegen.

Das Kapitel „Bonn am Abend“ bietet einige kurze Anregungen, dass man beispielsweise eine Theatervorstellung besuchen könnte. Oder die Veranstaltung „Rhein in Flammen“, wenn sie stattfindet, wenn man gerade da ist. Ich habe die Vorschläge des Buches hier nicht aufgegriffen, da ich tagsüber sehr viel durch Bonn lief und mich abends einfach im Hotelzimmer ausruhen wollte.

Auch die Anregung, diverse Museen, beispielsweise das „Haus der Geschichte“, zu besuchen, habe ich links liegen lassen. Das Wetter war während meines Aufenthaltes in Bonn so schön, dass ich mich lange draußen aufhielt. Ich lief Spazierwege am Rhein entlang und ich lief über eine Brücke nach Bonn-Beuel und sah mir ein bisschen diesen Stadtteil an.

Als ich aber durch das Regierungsviertel lief, hat mir das Buch wieder sehr geholfen. Ich habe viele Gebäude gesehen, über deren Bedeutung ich im Buch viel nachlesen konnte. Man darf ja nicht vergessen, dass Bonn einige Jahre Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland war. Viele Gebäude, die in dieser Zeit wichtig waren, werden heute noch genutzt. Beispielsweise die Villa Hammerschmidt, die von 1950 bis 1994 Amts- und Wohnsitz der Bundespräsidenten war. Man kann von der Straße aus einen Blick auf diese Villa erhaschen. Das Gelände wird gut überwacht, als Tourist kann man die Villa Hammerschmidt nur besichtigen, wenn man sich zu einer Führung anmeldet. Wie das genau abläuft, weiß ich nicht.

Überflogen habe ich das Kapitel „Bonn und Umgebung vom Wasser aus“. Ich habe mir nicht die Zeit genommen, mit Ausflugsschiffen irgendwohin zu fahren. Wer das aber vorhat, bekommt in dem Buch einige gute Tipps – beispielsweise, wie man nach Unkel, Königswinter und nach Remagen kommt.

Was die Themen „Ausgehen“, „Essen und Trinken“ und „Übernachten anbelangt, so kann dieses Buch nur einen kurzen Abriss geben. Am „Brauhaus Bönnsch“ beispielsweise ging ich oft vorbei – aber die Plätze für Gäste dort waren fast alle belegt. Außerdem wollte ich kein selbstgebrautes Bier trinken, da ich Bier nicht mag – und an rheinischen Spezialitäten liegt mir auch wenig (gerade deswegen wird wohl dieses Brauhaus im Buch „3 Tage in Bonn“ erwähnt). Deswegen besuchte ich dann lieber ein italienisches Restaurant und ging auch einmal ins Restaurant im KARSTADT-Warenhaus. Dort gibt es ganz tolle „Spaghetti Bolognese“. Dieses Lokal steht im Buch „3 Tage in Bonn“ nicht drin.

Die Kapitel „Wellness“ und „Kultur“ habe ich überblättert. Das Kapitel „Kultur“ ist aber wichtig für Besucher, die wissen wollen, wo man in Bonn Aufführungen klassischer Musik und Theatervorstellungen besuchen kann.

Wichtig finde ich dagegen das Kapitel mit Adressen der Touristeninformation, des Flughafens Köln-Bonn, einiger Banken, wo man Stadtführungen buchen kann etc. Zum Thema „Stadtführungen“ erfährt man aber auch viel in der Touristeninformation, die nur circa fünf Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof entfernt ist. Ich habe mitbekommen, dass man – wenn man eine Stadtführung mitmachen will – sich schon vor der Anreise dazu anmelden sollte. Das habe ich verpasst.

Das ist allerdings nicht allzu tragisch, denn ich habe ganz am Anfang des Buches die allgemeinen Informationen über Bonn gelesen, die ich sehr lehrreich finde.

 

 

Erfahrungen mit dem Stadtplan im Buch

Der Stadtplan im Buch zeigt nicht alle Straßen Bonns, auch nicht im Stadtzentrum. Er gibt nur einen groben Überblick.

Ich empfehle deshalb, zur Touristeninformation zu gehen und sich dort einen ausführlichen Stadtplan für 50 Cent zu kaufen. Dieser Stadtplan war während meines  Aufenthalts in Bonn sehr nützlich.

 

 

Mein Fazit

Das Buch „3 Tage in Bonn – Ankommen. Einchecken. Losgehen…“ finde ich sehr nützlich für Leute, die Bonn besuchen und sich informieren wollen, welche Sehenswürdigkeiten es dort gibt, was man dort abends unternehmen kann, wo man rheinische Spezialitäten genießen kann und so weiter.

Man bekommt auch einen kurzen Einblick über die Stadt und ihre Geschichte, was mir ebenfalls gut gefällt.

Alle Hotels, Lokale und Einkaufsmöglichkeiten kann und will das Buch nicht nennen, sonst wäre es ein dickes Buch und würde nicht in fast jede Handtasche passen. Gerade das Format des Buches und das geringe Gewicht finde ich sehr ansprechend – und auch der Preis von 4,95 Euro für das Buch ist gerechtfertigt.

Der Stadtplan ist nicht ausführlich genug. Dafür will ich jedoch keine Sterne abziehen, denn das Buch wirbt nicht damit, dass es einen ausführlichen Stadtplan beinhaltet. Wer einen ausführlichen Stadtplan benötigt, kann eine Buchhandlung oder die Touristeninformation aufsuchen.

 

Mir hat das Buch während meines kurzen Aufenthalts in Bonn sehr gute Dienste geleistet – und auch jetzt zu Hause blättere ich immer noch gerne darin, weil die Informationen und Fotos darin gut sind.

Ich vergebe diesem Buch fünf von fünf Sternen und empfehle es weiter.

 

P.S.: Diese Rezension erschien bereits im September 2017 bei Ciao.de. Das war eine tolle Verbraucherplattform, die leider nicht mehr existiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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(Rezi von Adelheid) Sylvester Pettr Clarkey: Geodreieck sucht Futur I fürs Leben

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vor einigen Wochen habe ich folgendes Buch gelesen:

Geodreieck sucht Futur I fürs Leben

Bei der Lektüre habe ich mich prächtig amüsiert. Warum? Das liest man jetzt.

 

Kurzinformationen zum Buch:

Autor: Sylvester Pettr Clarkey

Erscheinungsdatum in Deutschland: 28. November 2017

ISBN-Nummer: 978-3746036366

Verlag: Books on Demand, Norderstedt

Das Buch ist als Taschenbuch erschienen und kostet im deutschen Buchhandel 6,99 Euro. Es ist auch als E-Book erhältlich.

 

Über den Autor Sylvester Pettr Clarkey:

Sylvester Pettr Clarkey ist das Pseudonym eines weit gereisten und sehr kreativen Autors.

 

Leseprobe:

Leseproben gibt es einige im Internet. Beispielsweise auch bei Amazon.de. Einfach auf die Option „Blick ins Buch“ klicken – schon kann man einige Seiten kostenlos lesen.

 

Orlando sucht die Partnerin fürs Leben – oder: Die Handlung:

Orlando könnte zufrieden sein. Er hat einen guten Job im Verkauf einer Maschinenfabrik und gibt am Feierabend noch Nachhilfe, um sich das teure Leben in Stuttgart leisten zu können. Allerdings fehlt ihm noch die Partnerin fürs Leben, die er mit Hilfe einer Kontaktanzeige finden will.

Orlando trifft interessante Frauen. Rosi, eine Lehrerin, die sehr naturverbunden ist, Beatrix, die eigentlich schon in einer festen Beziehung lebt, und Miriam, die christlich angehaucht ist. Dann gibt es noch die geheimnisvolle „A.“, die Orlando erst mal versetzt….

 

Entspannende Freizeitlektüre mit einigen interessanten und nachdenkenswerten Tatsachen über Nachhilfeinstitute, „Hausbibelkreise“ und die Suche nach einem Verlag – oder: Meine Meinung:

Der Roman ist im Präsens geschrieben – aus der Sicht des auktorialen Erzählers (also kein Ich-Erzähler). Das Buch ist sehr humorvoll, teilweise auch etwas frivol. Die Frauen, die Orlando trifft, sind skurril – jede auf ihre ganz eigene Weise. Es macht Spaß, dieses Buch zu lesen – denn man will wissen, ob Orlando zum Schluss die Partnerin fürs Leben finden wird und wer es sein wird.

Gelungen finde ich auch, dass der Autor in den Roman einfließen lässt, wie unfair manche Nachhilfeinstitute mit ihren Nachhilfelehrern umgehen, und, wie es in ignoranten „Hauskreisen“ zugeht. Oder auch, wie schwer es ist, als unbekannter Autor einen Verlag für sein Buch zu finden. Das ist einerseits lustig zu lesen – andererseits aber auch regt es zum Nachdenken an. Wobei dieser Roman nie zu dramatisch wird und mit erhobenem Zeigefinger auf Missstände zeigt, sondern immer leichtfüßig bleibt und sich schnell lesen lässt.

Ich vergebe diesem Buch fünf von fünf Sternen und eine Leseempfehlung.

(Rezi von Adelheid) Elaine Laurae Weolke: Blätterrauschen, weit weg

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Vor einigen Wochen habe ich folgendes Buch gelesen:

Blätterrauschen, weit weg

der Autorin

Elaine Laurae Weolke.

 

Wie mir das Buch gefallen hat, liest man jetzt.

 

Kurze Informationen zu dem Buch „Blätterrauschen, weit weg“:

Erscheinungsdatum in Deutschland: 10. Mai 2017

Verlag: BoD – Books on Demand, Norderstedt

Seitenzahl: 244 Seiten

ISBN-Nummer: 978-3-7448-1858-2

Das Buch ist als Taschenbuch erschienen und kostet im deutschen Buchhandel 8,99 Euro. Es kann auch als E-Book gekauft werden.

 

Über die Autorin:

Elaine Laurae Weolke ist das Pseudonym einer Autorin, die schon weit gereist ist.

 

Leseprobe:

Eine vom Verlag und der Autorin genehmigte Leseprobe findet man, wenn man zum Beispiel den Buchtitel bei Amazon.de sucht. Dort klickt man beim Cover einfach auf die Option „Blick ins Buch“ und kann einige Seiten des Buches kostenlos lesen.

 

Die Handlung:

Audrey aus Deutschland und Lionel aus Sydney in Australien beginnen in den 1980er-Jahren eine Brieffreundschaft. Sie schreiben sich in englischer Sprache, der Kontakt ist angenehm. Da Lionel gerne reist, bleibt es nicht aus, dass Audrey und Lionel sich treffen. Sie finden sich sympathisch, und ihre Freundschaft wird vertieft.

Nach einigen Treffen verlieben sie sich ineinander. Aber wie sollen sie ihre Liebe realisieren, wenn Audrey in Deutschland lebt und Lionel in Australien? Sie planen noch weitere Treffen – und dass Audrey auch einmal nach Australien reist.

Leider gibt es nicht nur die Entfernung, die die Liebe zwischen den beiden Menschen auf zwei verschiedenen Kontinenten arg erschwert – es gibt auch Audreys Freundin Isabella, die absolut merkwürdig reagiert, als sie erfährt, dass Audrey in einen Australier verliebt ist. Sie hat einige Ideen, wie sie dazwischenfunken kann….

 

Meine Meinung:

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, die Lektüre hat mich sofort gepackt. Der Roman ist aus der Sicht des auktorialen Erzählers geschrieben – es gibt also keinen Ich-Erzähler. Dialoge und gute Landschaftsbeschreibungen verleihen der Handlung Lebendigkeit – man kann sich Audrey und Lionel richtig gut vorstellen, wie sie einige deutsche Städte und Sehenswürdigkeiten besuchen und sich auch in der Schweiz aufhalten. Man merkt, dass die Autorin viele der Schauplätze selbst besucht und gesehen hat.

Das Buch zeigt auch, was aus Brieffreundschaft entstehen kann. Nicht nur ein purer Briefwechsel, sondern auch Freundschaft und Liebe. Und man liest das Buch deswegen, weil man wissen will, wie Audrey und Lionel ihre Liebe realisieren können. Leider endet das Buch kurz vor Audreys Australienreise, die sicherlich Thema des Fortsetzungsbuches „Nächster Halt: Sydney Harbour Bridge“ ist, das ich auf jeden Fall auch noch lesen will.

Als Zielgruppe für „Blätterrauschen, weit weg“ sehe ich Frauen, die Liebesromane mögen.

Ich vergebe diesem Buch alle fünf Sterne (Note „sehr gut“) und empfehle es weiter.