(Rezi von Adelheid) Michelle Schrenk – Kein Himmel ohne Sterne – oder: Einfache Liebesgeschichte für zwischendurch

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Liebe Leserinnen und Leser,

beim Surfen bei Amazon.de stieß ich vor einigen Jahren auf das Buch

Kein Himmel ohne Sterne der deutschen Autorin Michelle Schrenk.

Ich wollte einfach mal sehen, wie ein Buch, das über Amazon.de in Eigenregie auf den Markt gebracht wurde, aussieht.

Das Cover ist wunderbar – aber wie ist der Inhalt?

Ich habe das Buch gelesen – und hier ist meine Rezension.

Kurze Informationen zu dem Buch:

Erscheinungsdatum:  15. März 2017

Verlag: Independently published über Amazon.de

Seitenzahl: 196 Seiten

ISBN-Nummer: 978-1520830025

Über die Autorin Michelle Schrenk:

Michelle Schrenk ist Jahrgang 1983. Sie liebt es zu träumen und hasst es, Zwiebeln zu schneiden.
Schon immer hat sie sich dem Erfinden von Geschichten gewidmet und bereits im Grundschulalter damit angefangen, sie aufzuschreiben. Mit ihren gefühlvollen Liebesromanen, dem Mutmachbuch »Die Suche nach dem verlorenen Stern« sowie drei Kinderbüchern hat sie sich nun ihren Traum vom Schreiben erfüllt. Nahezu jeder ihrer Titel war in dem Amazon Top 100 vertreten, ihr herzerwärmender Roman »Kein Himmel ohne Sterne« sogar zehn Monate lang ohne Unterbrechung.
Sie ist überzeugt, dass es viele Wege zum Glück gibt, und hofft, ihren Lesern mit ihren Büchern ein wenig davon zu schenken. (Quelle: Amazon.de)

Leseprobe:

Bei Amazon.de ist es möglich, einige Seiten des Buches kostenlos zu lesen. Einfach auf die Option „Blick ins Buch“ klicken.

Worum geht es?

Emma Morgen lebt seit drei Jahren in Berlin. Überstürzt hat sie ihre Heimat Nürnberg verlassen – und damit ihre große Liebe Jannik. Sie hat sich in Berlin ein neues Leben aufgebaut – und als ihr Freund Alex sie heiraten will, wird ihr klar, dass sie in Nürnberg erst einmal ihre Vergangenheit mit Jannik klären muss.

Spontan fährt sie nach Nürnberg, trifft Jannik – und alte Gefühle für ihn flammen wieder auf.

Meine Meinung:

Das Buch ist aus der Ich-Perspektive in der Gegenwart erzählt. Durch die Erzählung im Präsens, die große Schrift und die vielen Dialoge lässt es sich schnell lesen.

Dabei dürfen die Leser keine große Literatur erwarten. Die Sätze sind einfach, aber die Gefühle kurz und mitreißend beschrieben. Man kann sich also gut in Emma und ihre Gefühle hineinversetzen.

Als Leser will man wissen, warum Emma Nürnberg so plötzlich verlassen musste und den Kontakt zu Jannik auf Eis legte. In mancher Hinsicht fand ich Emma sehr naiv. Sie muss sich doch nicht wundern, dass  Jannik in der Zwischenzeit neue Freundinnen hatte und noch hat. Warum soll er drei Jahre auf sie warten, wenn sie sich nicht einmal meldet?

Dasselbe gilt auch für Emmas gute Freundin Amelie, zu der Emma ebenfalls den Kontakt abbrach, als sie nach Berlin zog – die aber in Nürnberg auch wieder für sie da ist.

Mein Fazit:

Wer eine schnell zu lesende Liebesgeschichte haben möchte, in der einige Konflikte vorkommen, kann zu „Kein Himmel ohne Sterne“ greifen. Ich habe mein Buch unterdessen bei einer Tauschbörse vertauscht. Ruck-zuck war es weg! Erstaunlich!

Links zu weiteren lesenswerten Berichten von mir:

Erfahrungsbericht über BoD – Books on Demand – Teil 1:

Erfahrungsbericht über BoD – Books on Demand – Teil 2:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2019/02/15/erfahrungsbericht-ueber-books-on-demand-bod-teil-2-wie-kam-ich-auf-die-idee-buecher-bei-bod-zu-veroeffentlichen-wie-veroeffentlicht-man-am-besten-dort-als-autor-oder-als-ver/

Erfahrungsbericht über einen Film über das Leben in Nordkorea:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2019/01/01/ein-film-ueber-das-leben-in-nordkorea-meine-brueder-und-schwestern-im-norden/

Erfahrungsbericht über ein Handy aus Schokolade:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2016/09/12/ein-geschenk-fuer-leute-die-kein-smartphone-haben-wollen-aber-schokolade-moegen/

Erfahrungsbericht über den regionalen Postdienstleister REGIO-MAIL:

https://wogibteswasimlandkreisheilbronn.wordpress.com/2017/04/16/ist-regio-mail-eine-gute-alternative-zur-deutschen-post/

Erfahrungsbericht über ein Konzert des Sängers Kieran Halpin:

https://wogibteswasimlandkreisheilbronn.wordpress.com/2019/02/12/ein-konzert-des-irischen-rockpoeten-kieran-halpin-ist-einen-besuch-wert-leider-ist-das-konzert-am-17-02-2019-schon-ausverkauft-und-ich-kann-es-nicht-besuchen/

Erfahrungsbericht zu einem Lippenpflegestift von AVEO (Eigenmarke von Drogeriemarkt „Müller“):

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2019/02/01/angenehm-und-pflegend-der-aveo-lippenpflegestift-intensive-repair/

Rezension zu dem Buch „Die Unsterblichen“ von Chloe Benjamin:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2019/01/08/rezi-von-adelheid-chloe-benjamin-die-unsterblichen/

Rezension zu dem Buch „Blätterrauschen weit weg“ von Elaine-Laurae Weolke:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2017/11/21/rezi-von-adelheid-elaine-laurae-weolke-blaetterrauschen-weit-weg/

Rezension zu dem Buch „Nächster Halt: Sydney Harbour Bridge“ von Elaine-Laurae Weolke:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2017/12/24/rezi-von-adelheid-elaine-laurae-weolke-naechster-halt-sydney-harbour-bridge/

Rezension zu dem Buch „Für immer ist die längste Zeit“ von Abby Fabiaschi:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2018/04/01/rezi-von-adelheid-abby-fabiaschi-fuer-immer-ist-die-laengste-zeit/

Rezension zu dem Buch „Manchmal musst du einfach leben“ von Gayle Forman:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2019/01/23/rezi-von-adelheid-gayle-forman-manchmal-musst-du-einfach-leben/

Erfahrungsbericht zu dem Alverde-Duschgel „Grapefruit-Bambus“:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2019/01/15/die-alverde-pflegedusche-grapefruit-bambus-ist-eine-fruchtige-dusche/

Erfahrungsbericht zu dem Lacura-Duschgel „Wunderblume“:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2019/01/26/%ef%bb%bfdas-verwoehnende-duschgel-lacura-naturals-wunderblume-ist-eine-wohlfuehldusche/

Erfahrungsbericht zu dem Duschgel „Frangipani“ von Rossmann:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2018/12/21/isana-duschgel-frangipani-man-fuehlt-sich-sauber-aber-die-inhaltsstoffe-koennten-besser-sein/

Erfahrungsbericht über die Fluggesellschaft „Air Malta“:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2018/12/18/air-malta-eine-gute-und-zuverlaessige-fluggesellschaft/

Erfahrungsbericht zu Zeltkirchen:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2016/08/01/zeltkirche-beobachtungen-und-erfahrungen/

Erfahrungsbericht über die Weinstube „Sonne“ in Lauffen:

https://wogibteswasimlandkreisheilbronn.wordpress.com/2017/03/24/erster-blogbeitrag/

Erfahrungsbericht über die Veranstaltung „Noch mehr neue Bücher“ am 16.11.2018 in der Bücherei in Lauffen:

https://wogibteswasimlandkreisheilbronn.wordpress.com/2018/12/29/noch-mehr-neue-buecher-eine-veranstaltung-der-vhs-in-der-buecherei-boek-in-lauffen-am-neckar-am-16-11-2018/

Erfahrungsbericht über das Restaurant „Ratskeller“ in Heilbronn:

https://wogibteswasimlandkreisheilbronn.wordpress.com/2018/12/27/ratskeller-in-heilbronn-manchmal-kann-es-vorkommen-dass-der-gast-kein-getraenk-bekommt/

(Rezi von Adelheid) Kate Dakota: Eine Liebe in Manhattan

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

folgendes Buch habe ich vor einigen Tagen zu Ende gelesen:

Eine Liebe in Manhattan

von

Kate Dakota.

Wie es mir gefallen hat, liest man jetzt.

Kurze Informationen über das Buch:

Erscheinungsdatum: 04.02.2019

Verlag: Forever

ISBN-Nummer: 9783958183919

Seitenzahl: 404 Seiten

Das Buch ist bisher als E-Book erschienen, wird aber bald auch in einer Taschenbuchausgabe zu kaufen sein.

Über die Autorin Kate Dakota:

Kate Dakota ist eine Autorin, die unter einem Pseudonym schreibt. Sie wurde 1968 in Nordrhein-Westfalen geboren und wuchs in Niedersachsen auf.

Nach einem Autorenstudium an einer Fernuniversität in Hamburg gelang es ihr, 1998 ihr erstes Buch zu veröffentlichen. Es drehte sich hier um ein regionalhistorisches Thema. Weitere Bücher folgten.

Seit einigen Jahren schreibt Kate Dakota auch Romane und konnte 2014 ihren ersten Roman veröffentlichen.

Leseprobe:

Vom Verlag genehmigte Leseproben gibt es an mehreren Stellen im Internet. Beispielsweise beim Online-Buchhändler Amazon.de. Einfach nach dem Buch suchen und auf die Option „Blick ins Buch“ tippen. Schon ist es möglich, einige Seiten kostenlos zu lesen.

Worin geht es in diesem Buch?

Floyd Taylor ist Hubschrauberpilot in New York. Er zeigt Touristen die Sehenswürdigkeiten dieser US-amerikanischen Millionenmetropole von oben.

Das Unternehmen „Taylor Flights“, für das Floyd tätig ist, gehört Floyds Vater – und alles läuft gut, bis Floyd die wahnwitzige Idee realisiert, mit einer Frau, die ihm sehr gut gefällt, um das Empire State Building zu fliegen. Das bleibt nicht ohne Folgen – dem Hubschrauberunternehmen wird von den Behörden eine drastische Geldstrafe aufgebrummt.

Um seinen Sohn zu bestrafen, befiehlt Jeremy Taylor ihm, sich um Emma, eine Deutsche, zu kümmern. Emma ist die Tochter eines Freundes, die auf tragische Weise ihre Mutter verlor und einige Monate in New York verbringen will, um eine Sprachenschule zu besuchen und vielleicht auch ihr Trauma, das mit den Ereignissen rund um den 11. September 2001 zu tun haben, los zu werden. Sie soll neben dem Besuch der Sprachenschule Touristen auf Rundflügen über New York betreuen und ihnen in deren Landessprache – soweit es geht – die Schönheiten der Stadt erklären.

Emma entspricht gar nicht den Frauen, hinter denen der gut aussehende Floyd her ist. Sie ist übergewichtig und macht einen traurigen Eindruck. Deswegen will er sie loswerden und beschert ihr einen Anfangsflug, nach dem sie tatsächlich bereit ist, diesen Nebenjob im Hubschrauber nicht anzunehmen.

Floyd bereut, was er getan hat, und sie gibt ihm eine zweite Chance. Den Nebenjob, mit ihm Hubschrauberflüge zu machen, nimmt sie an. Emma und Floyd kommen sich näher, eine Freundschaft entwickelt sich, die aber immer noch geprägt ist von Sticheleien und Emmas Trauma.

Meine Meinung zu diesem Buch:

Das Buch ist vorwiegend aus der auktorialen Erzählperspektive geschrieben, nur das Anfangskapitel und der Epilog enthalten Abschnitte aus der Ich-Perspektive.

Das Buch lässt sich flott lesen, die Handlung ist anschaulich beschrieben, es gibt viele Dialoge, die Hauptcharaktere Emma und Floyd sind gut geschildert. Ich konnte mir die beiden beim Lesen gut vorstellen.

Floyd mochte ich zu Anfang nicht besonders, ich empfand ihn als arroganten Schnösel. Langsam kommen seine menschlichen Fähigkeiten während des Romans zum Ausdruck.

Emma tat mir leid. Aber sie und Floyd entwickeln sich. Emma ist bereit, an ihrem Trauma zu arbeiten, Floyd kann ihr dabei helfen. Beide bekommen die Möglichkeiten, über sich selbst hinauszuwachsen, was dem Leser spannende und lebhafte Momente bei der Lektüre beschert.

Interessant an diesem Buch finde ich, dass es sich hier nicht nur um einen gut lesbaren Frauenroman handelt, sondern auch diverse Probleme zur Sprache gebracht werden. Beispielsweise: Wie verarbeitet man Trauer? Floyd muss die Trauer um seinen verstorbenen Bruder Jack verarbeiten – und auch seine Eltern Conny und Jeremy trauern um diesen Sohn.

Weiterhin gibt es noch das Geheimnis um den Tod von Emmas Mutter. Emma wuchs bei ihren Großeltern in Hamburg auf – und zu ihrem Vater hat sie keinen Kontakt mehr. Warum das so ist, interessiert mich ebenso. Um eine Antwort auf all diese offenen Fragen zu bekommen und um zu wissen, ob aus Emmas und Floyds Beziehung doch noch Liebe wird, habe ich dieses Buch gelesen.

Der Schluss ist unvorhersehbar, aber für mich auch nachvollziehbar. Das spricht ebenfalls für das Buch.

Mein Fazit:

Das Buch „Eine Liebe in Manhattan“ hat mich positiv überrascht. Ich habe hier nicht nur einen unterhaltsamen Roman über die Beziehung zweier Menschen und deren Verwandte und Freunde gelesen, sondern auch Einblicke darüber erhalten, wie es mit Hubschrauberflügen in New York funktioniert, und andere Dinge erfahren, die ich bisher noch nicht wusste oder kannte. Das hat mich zum Nachdenken angeregt, was ich sehr gut finde.

Ich vergebe diesem Buch fünf Sterne und empfehle es weiter.

(Rezi von Adelheid) Marissa Stapley: Das Glück an Regentagen

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Auf die Lektüre von „Das Glück an Regentagen“ hatte ich mich gefreut. Ich erwartete ein Wohlfühlbuch, das mir die regnerischen Januartage versüßen würde.  Wie ich das Buch fand, zeigt der folgende Bericht.

 

Kurze Informationen zu „Das Glück an Regentagen“:

Erscheinungsdatum in Deutschland: 7. November 2017

Verlag: Rowohlt

Seitenzahl: 302 Seiten

ISBN-Nummer: 978-3-499-29170-8

Das Buch ist als Paperbackausgabe in der deutschen Übersetzung erschienen und kostet im deutschen Buchhandel 14,99 Euro.

 

Über die Autorin Marissa Stapley:

Marissa Stapley ist eine kanadische Autorin, die für eine Zeitschrift tätig war und „Kreatives Schreiben“ unterrichtete, bevor sie ihr erstes Buch schrieb. Das avancierte in Kanada zum Bestseller.

Frau Stapley ist immer noch für Zeitungen tätig und schreibt Romane. „Das Glück an Regentagen“ ist ihr zweiter Roman und der erste, der in deutscher Sprache erscheint.

 

Die Handlung:

In dem Buch geht es um mehrere Personen, die irgendwie miteinander verbunden sind  – entweder durch Verwandtschaft oder auch durch andere Beziehungen.

Lilly ist verheiratet mit George. Beide sind schon sehr alt, seit 67 Jahren verheiratet. Lilly ist dement und vergisst immer wieder Dinge.

George liebt Lilly nicht, aber er vermisst seinen Freund Everett, der im Zweiten Weltkrieg ums Leben kam.

Mae ist die Enkelin von Lilly und George. Sie wurde von ihren Großeltern großgezogen, da ihre Eltern schon früh starben.

Mae wähnte sich glücklich mit ihrem Partner Peter, der sie jedoch eines Tages plötzlich verließ. Zurück ließ er ihr seinen Hund Bud. Von der Polizei erfährt Mae später, dass Peter in Wirklichkeit einen anderen Namen hat und polizeilich gesucht wird.

Sie ist tief betroffen und kehrt zurück in den Ort ihrer Kindheit – Alexandria Bay. Dort will sie nicht nur ihre Großeltern wieder treffen, sondern auch Gabriel – genannt Gabe – ihre einzige große Liebe. Und sie trifft Gabe wieder, der sich mit seinem Vater überworfen hat. Sie versucht zu ergründen, warum er sie vor Jahren so plötzlich verlassen hat, obwohl sie ihre Jugend miteinander verbrachten und sich liebten. Doch es gibt ein Familiengeheimnis, von dem sie nichts weiß und an dem er sich schuldig fühlt. Wahre Liebe scheint auch das zu überwinden – doch es ergeben sich andere Probleme…

 

Leseprobe:

Eine vom Verlag genehmigte Leseprobe findet man an mehreren Stellen im Internet. Beispielsweise beim Internethändler Amazon.de. Einfach auf die Option „Blick ins Buch“ klicken – schon kann man einige Seiten des Buches kostenlos lesen.

 

Meine Meinung:

Das Buch nennt sich „Das Glück an Regentagen“ – doch von Glück war während der Romanhandlung lange nichts zu spüren. Ich las von traurigen Leuten, von Leuten, die zerbrochen sind, von Leuten, die im Streit mit anderen sind.

Die Geschichten von Mae, Lilly und George usw. werden in diesem Buch nicht nacheinander erzählt, sondern abwechselnd in kleinen Portionen. Man erfährt wechselweise Ereignisse aus deren Gegenwart und aus deren Vergangenheit  Für mich war das anfangs ziemlich mühsam. So dauerte es eine Weile, bis ich mich in der Handlung zurechtfand, und, bis ich wusste, in welcher Beziehung die vorkommenden Personen zueinander stehen und was genau ihre Geschichte ist. Dann jedoch hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

Der Schluss ist gut – nicht vorhersehbar, und er zeigt, wozu wahre Liebe fähig sein kann.

Sehr erfrischend fand ich die Kapitelüberschriften. Tipps für Regentage, die Maes Mutter Virginia aufgeschrieben hatte. Das sind Tipps, über die man selbst als Leser/-in auch nachdenken kann, ob man sie selbst nicht auch beherzigen sollte. Gerade an Regentagen.

 

Mein Fazit:

„Das Glück an Regentagen“ ist ein Roman rund um die Beziehung von Mae und Gabe. Sie liebten sich, sie verloren sich aus den Augen, sie treffen sich wieder. Ihre Liebe muss sich neuen Herausforderungen stellen.

Wer einen Liebesroman sucht, der schön geschrieben ist und keine offenherzigen Szenen beinhaltet, liegt  bei diesem Roman genau richtig. Ich musste mich zu Anfang durch einige Szenen kämpfen, bis ich überhaupt wusste, worum es in dem Buch genau geht. Außerdem waren mir manche Szenen zu detailliert.

Ich vergebe dem Buch drei von fünf Sternen und empfehle es weiter.